]]>Warum machen die das? Was ist denn so schlecht daran zuzugeben, dass die Erfolge hart erkämpft sind. Warum überall der Versuch sich als „Genie“ oder „Naturtalent“ zu präsentieren?
Meine Vermutung ist einfach: Ich denke die Menschen wollen, meist ohne es zu wissen, sich als mit hervorragenden Genen, als mit außergewöhnlichen Naturanlagen ausgestattet präsentieren. So machen sie sich für die Partnerwahl zum Zwecke der Fortpflanzung interessant. Und sie machen sich insteressant als potentiell außergewöhnlich starke Individuen, die, wenn sie auch noch neben der Nutzung ihrer angeborenen Fähigkeiten hart und regelmäßig arbeiten würden, zu weit höheren Leistungen fähig wären. Und umgekehrt, selbst wenn diese Individuen nicht arbeiten, sind sie doch durch ihre natürliche Kraft immer noch und sozusagen zuverlässig zu Großem fähig.
Das wäre, so vermute ich, also das Geheimnis, der Grund hinter dem so tun als habe man für eine große Leistung kaum eine Anstrengung und Vorbereitung unternommen und geleichsam alles mit Leichtigkeit aus dem Stand geschafft.
]]>Umgekehrt aber auch: Was tust du mit endlichen Mitteln, also in der Wirklichkeit?
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]]>Erwarten darf man von Menschen niemals etwas Gutes, vielmehr muss man bei allen mit dem Schlimmsten, Gemeinsten, Hinterhältigsten und Niedrigsten rechnen. Das kann von Bekannten, Verwandten, Kollegen, Angestellten oder wem auch immer kommen. Sollte es anders sein, wäre die Überraschung gelungen.
Stets sollte man sehen, dass von Menschen nur Mist, nur Schlechtestes, nur Niedertracht und Gemeinheit, nur Gleichgültigkeit, Grausamkeit und Hässlichkeit zu gewärtigen ist.
Das Gleiche gilt vom Leben. Wer vom Leben Gutes erwartet, sich freut, hofft, meint heiter irgendetwas genießen zu können, ist ein Traumtänzer. Überall lauert Leiden, Krankheit und Tod. Allenthalben hat man Mühsal und seelische Qualen, Trauer, Hass, Neid, Verleumdung, Rache, körperliche und seelische Verletzungen. Wie treffend das Kreuz uns das vor Augen führt. Und die Auferstehung?
]]>Die eine Haltung ist die religiös, weltanschauliche, die andere und jüngere Haltung ist die wissenschaftlich, technische.
Beide Strömungen könne Berge versetzen. Aber nur Religionen und Weltanschauungen treiben zu Kriegen. Die wissenschaftliche Technik stellt zum Krieg nur furchtbare Mittel zur Verfügung über deren Anwendung allerdings die Ideologien entscheiden.
Grund und Anlass zum Krieg bildet immer etwas Religiöses und Weltanschauliches, nie etwas Technisches und Wissenschaftliches.
]]>Wer klein genug schreibt und leise genug spricht kann nicht gelesen oder gehört werden.
So könnte die Rede gegen wirklich mächtige Schurken aussehen.
Weniger reden und denken, statt dessen mehr lächeln und handeln.
Machen und Lächeln.
So einfach ist das.
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]]>Auch die kulturelle Nährlösung und die biologischen Voraussetzungen fehlen. Es fehlt die wirklich gehobene Sprache, es fehlen bahnbrechende wissenschaftliche Entdeckungen. Es ist Klein-Klein und wird noch kleiner.
Zugleich wird die Diktatur der Plutokraten immer dreister und ihre demokratische Bemäntelung immer fadenscheiniger.
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]]>Ja es funktioniert und nein, es schadet verbunden mit einer gesunden Intuition nicht:
Kein Schmerz, keine Schwäche, keine Müdigkeit, keine Angst.
Oder positiv gewendet: Das Bewusstsein substanzieller und mehr als ausreichender Stärke allen realen, denkbaren und auch undenkbaren Aufgaben gegenüber.
]]>(Altes chinesisches Sprichwort – glaube ich)
Von wirklichem Interesse ist aber die Frage wer sich für den Tiger hält und wer die Schafe sind. Hält sich manches Schaf für einen Tiger und benehmen sich manche Tiger wie Schafe? Aber schließlich gibt es wohl kaum einen Tiger, der sich einbildet ein Schaf zu sein. Eine List aber könnte den Tiger im Schafspelz hervorbringen.
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]]>Nur dem eigenen Instinkt darf man letztlich trauen, der eigenen Nase, und man muss sehr genau hin hören, wenn eine leise Stimme im Kopf flüstert, es sei etwas faul.
]]>Die aufgezwungenen Anstrengungen, Arbeiten, Abenteuer, Gefahren, Herausforderungen erhalten und erweitern die Fähigkeiten und Kräfte. Wer sich darüber beschwert, hat nichts vom Leben als Übung verstanden.
]]>Und vielleicht gibt es ja doch Zauberei.
]]>Und wie immer in der Geschichte hat der Sieger recht und der Stärkere gewinnt oder, man kann die Tautologie auch drehen, der Gewinner war der Stärkere. Aber …
]]>Jedoch wäre es ethisch weit besser die persönliche Ehre, die Ehre der Frau, der Familie, des Berufes (einen „Job“ gibt es im Hinblich auf die Berufsehre nicht), die Ehre der Sippe, der Landsmannschaft, der Nation und der Menschheit hoch zu halten und bedingungslos zu verteidigen.
]]>Somit ist beim Ansturm schlechter Gefühle die Stimme ruhig, das Gesicht entspannt und die Haltung aufrecht. Und es gibt keinerlei Gründe, zu klagen, zu jammern, sich zu beschweren, zu kritisieren …
]]>Nehmen wir Stahl und die Härte von Stahl. Um die höchstmögliche Härte bei gleichzeitig maximaler Bruchfestigkeit zu erreichen, ist ein komplexes wissenschaftlich-technisches Herstellungsverfahren, das zugleich tradiertes Wissen enthält, erforderlich.
Im übertragenen Sinn ist das härter werden ebenso wenig durch Methoden erreichbar, die schlicht nicht zum Exitus führen. Die Minimalanforderung aus „Was uns nicht umbringt macht uns härter“ genügt in Wirklichkeit nicht. Was uns nicht umbringt kann ebenso schwächen. Die größte „Härte“ und „Bruchfestigkeit“ erlangen Menschen mit einem ausgeklügelten Trainingsplan, geistig und körperlich. Zu viel schadet hier ebenso wie zu wenig. Die Übungen müssen in Dauer und Intensität und in der Art der Belastung aufeinander abgestimmt sein und den jeweiligen Trainingsstand berücksichtigen.
]]>Dies alles lernend, schätz man die reine Luft, den Abstand, die Entfernung in jeder Hinsicht.
]]>In der Schwerelosigkeit des Weltraums bauen die Astronauten Muskeln und Knochen ab.
So schadet uns das Brachliegen unserer Organe und Fähigkeiten.
Geistige und körperliche Stärke benötigt Übungen und wächst mit der Belastung. So sind schwierige Situationen Möglichkeit Kraft zu entwickeln und nicht etwas, das man meiden, sondern wünschen könnte.
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