negative theologie

Über die Götter oder das Göttliche oder über Gott könne nichts Bestimmtes ausgesagt werden.

Seit der griechischen Philosophie wird dieser Vorbehalt geäußert. Auch im Christentum, besonders in der christlichen Mystik, gibt es eine negative Theologie.

Wie weit ist negative Theologie jedoch Agnostik? Streng genommen müsste man ja, sofern man vom Göttlichen nichts sagen kann und darf, auch darüber in Unkenntnis sein, dass es das „Göttliche“ oder ein „Gott“ ist, über den man nichts weiß und sagen kann.

Hier hat der Agnostizismus ein Einfallstor zur Theologie, und umgekehrt hat die Theologie über die negative Theologie eine Möglichkeit in den Agnostizismus zu entweichen.

100 meter

Wie beim Hundermeterlauf, so gibt es bei jedem Wettkampf und Wettbewerb zwei Methoden um besser zu sein als die anderen. 

Einmal gibt es den fairen Weg durch hervorragende eigene Leistung die anderen zu überbieten.

Andererseits existiert auch der unfaire Weg. Einmal liegt der darin den anderen zu schaden. Des weiteren ist es ebenso unfair durch unlautere Mittel die eigene Leistung zu steigern.

test

Tests und Prüfungen sind nicht sehr beliebt. Man muss sich vorbereiten. Das ist anstrengend und kostet Überwindung. Die Anstrengung wird mitunter aufgeschoben. Vor der Prüfung steigt die Aufregung …

Aber Prüfungen haben einen entscheidenden Nutzen. Der Geprüfte hat seine Fähigkeit bewiesen.

Und jemand der diesem geprüften Menschen vertrauen muss, hat mehr Zuversicht, hat mehr Gewissheit über dessen Qualifikation. 

In Bereichen besonderer Verantwortung, wie der Medizin oder dem Rechtswesen, sind staatliche Prüfungen, Staatsexamina vorgesehen.

Was aber macht eine Prüfung aus, die diesen Namen verdient.

Unter anderem ist es eine Durchfallquote. Eine Prüfung, die jeder besteht, ist so gut wie gar keine Prüfung. Prüfungen erfüllen erst dann ihren eigentlichen Sinn, wenn sie nicht jeder, der zugelassen ist, besteht.

Weitere Eigenschaften guter Prüfungen sind Objektivität und Sachbezogenheit.

Nicht subjektive Vorlieben der Prüfer dürfen entscheiden, sondern die sachliche Bewertung der Leistungen und Fähigkeiten der Prüflinge. Am besten erfolgt die Bewertung der Prüfungsleistung blind, ohne dass der Prüfer weiß welche Person hinter dieser Leistung steht.

Die Sachbezogenheit einer Prüfung ist ebenso wichtig. Man sollte genau überlegen, was geprüft wird, damit die Prüflinge für ihre angestrebte Tätigkeit richtig ausgewählt, richtig selektiert werden können.